Schmetterling Reisebüro Reiseservice May

Sonderreise: 17.04. - 01.05.2012

DIE HÖHEPUNKTE VON PERU

Lima - Paracas - Nasca - Arequipa - Colca Canyon - Puna - Cusco - Heiliges Tal - Machu Picchu - Lima


Peru - »Das Königreich der Sonne« verbindet die Essenz von Amerika, die »neue Welt«, in geographischer Sicht als auch in der Mischung von einheimischen Indio sowie europäischen Kulturen. Es ist ein Land antiker Kulturen, wo der traditionelle »way of life« der Indios noch Gültigkeit besitzt; mit großartigen landschaftlichen Kontrasten und vielleicht dem größten Schatz Amerikas. Auf ihrer rücksichtslosen Suche nach Gold, entging den spanischen Eroberern den am schwersten zu fassenden aller Schätze, »Die verlorene Stadt der Inka«.

Neben den beeindruckenden Inka Ruinen bei Cusco und der »verlorenen Stadt« Machu Picchu findet man in Peru auch die berühmten Nasca Linien und die Chulpa Grabbauten am Titikakasee See, Zeugen des blutigen spanischen Kreuzzugs. Mit seiner imposanten Vielfalt an Landschaften ist Peru eines der spektakulärsten Länder unserer Erde. Auf dieser Reise gibt es für Sie keine Sprachbarrieren, dafür sorgen die örtliche deutschsprachige Reiseleitung
und die Reisebegleitung des Reiseservice May ab/bis Waldheim. Kurz - sie können Ihre Reise wirklich
entspannt genießen.
• Tag 01, Dienstag, 17.04.2012:
»WALDHEIM - BERLIN - LIMA«

»Haustürtransfer« ab/bis Waldheim und Umgebung zum Flughafen Berlin-Tegel. Anschließend Linienflug mit der Iberia über Madrid (Flugzeugwechsel) nach Lima mit Ankunft gegen 18.50 Uhr, Empfang durch die örtliche deutschsprachige Reiseleitung und Transfer zu Ihrem Hotel. Die peruanische Hauptstadt Lima wurde 1535 vom spanischen Conquistador Francisco Pizzaro gegründet. Hier begegnet man sowohl der verfallenen Kolonialpracht, als auch der brodelnden Vitalität eines orientalischen Bazars. Es gibt melancholisch bedeckte Winter und luftig warme Sommer, und neben ausgedehnten Armenvierteln liegen altehrwürdige Bauten in ruhigen, vornehmen Winkeln, in denen die Abendluft nach Jasmin duftet.

• Tag 02, Mittwoch, 18.04.2012:
»LIMA - PARACAS«

Auf Ihrem Weg nach Paracas besichtigen Sie die etwas außerhalb von Lima gelegenen Pachacamac Ruinen. Bei Kilometer 33 des südlichen Pan-American Highways, im Lurín Flusstal, findet man die Präinka-Stätte, wo Menschen aus ganz Peru den Gott Pachacamac verehrten. Die heute zerfallene Stadt wurde von Kultur zu Kultur um schöne Tempel, kleine Paläste und Häuser erweitert. Heute sieht man in einem kleinen Museum die Ausgrabungsfunde. Paracas: Die Paracas Kultur existierte von 900 bis 200 v. Chr.. Funde aus dieser Zeit wurden auf der Halbinsel Paracas an der Südküste Perus entdeckt, daher stammt der Name. Das wüstenartige Klima der Halbinsel bot günstigste Bedingungen für den Erhalt organischer Materialien. So wurden in den Schachtgräbern bei Cavernas und Nekropolis zahlreiche, in kostbare, gewebte Stoffe eingewickelten Mumien gefunden. Die vorgefundene Keramik weißt Einflüsse aus Chavín de Huántar auf. Paracas selbst beeinflusste stark die Nasca-Kultur.

• Tag 03, Donnerstag, 19.04.2012:
»PARACAS - NASCA«
Ihr Morgen beginnt mit einem Bootsausflug zu den nahegelegenen Ballestas Inseln. Auf der Fahrt werden Sie den Candelabro sehen, ein auf den ersten Blick den Nasca-Linien ähnliches Scharrbild und ein gutes Fotomotiv. Bei den Inseln angekommen beobachten Sie Seelöwen, Pelikane, Seevögel und mit etwas Glück Pinguine. Auf der Insel El Asquillo gibt es die meisten Seelöwen zu sehen, sie leben dort in großen Kolonien. Nach der Besichtigung der Ballestas Inseln fahren Sie weiter nach Nasca. Auf dem Weg besichtigen Sie das Regional Museum in der Nähe von Ica und die Lagune Huacachina. Nasca ist eine Kleinstadt in Peru mit etwa 23.000 Einwohnern ca. 450km südlich von Lima. Ihren wirtschaftlichen Aufschwung verdankt die Stadt den nahe gelegenen Linien und Bodenzeichnungen von Nasca und Pampas de Jumana (seit 1994 Welterbe der Menschheit der UNESCO). Dies sind riesige Scharrbilder in der Wüste bei Nasca und Palpa. Auf einer Fläche von 500 km2 sind schnurgerade, bis zu 20km lange Linien, Dreiecke und trapezförmige Flächen, sowie Figuren mit einer Größe von zehn bis mehreren hundert Metern zu sehen. Darunter Abbilder von Menschen, Affen, Vögeln und Fischen. Neben den Wüstenlinien werden in Nascas Museen zahlreiche Siedlungsreste, Textilien-, Mumien- und Keramikfunde aus der Paracas- und Nasca Kultur ausgestellt.

• Tag 04, Freitag, 20.04.2012:
»NASCA - AREQUIPA«

Arequipa liegt fernab von Lima in einem fruchtbaren Tal zwischen Wüste und Gebirge und war einst wichtige Bahnstation zwischen den Silberminen Boliviens und der Küste. Die »Weiße Stadt« ist das zweitgrößte urbane Zentrum Perus. Einer Legende zufolge war ein Inka, Manco Capac, auf einer seiner Reisen von der Schönheit des Tales so angetan, dass er sein Gefolge mit den Worten ‘ari quipay’ (ja, bleibt) hier anhalten ließ und die Stadt gründete.

• Tag 05, Samstag, 21.04.2012:
»AREQUIPA«

Nach dem Frühstück werden Sie abgeholt, um auf einer halbtägigen Stadtrundfahrt Arequipa kennen zu lernen. Die Tour führt zur Kathedrale, zur Kirche de la Compania y Claustros, zum San Lazaro Viertel und zu den Außenbezirken Yanahuara und Cayma. Die antike Kathedrale wurde im Jahr 1843 durch ein Feuer vollständig zerstört und durch Arequipa‘s Lucas Poblete, innerhalb von 2 Jahren im Renaissance Stil wiederaufgebaut. Das Kloster Santa Catalina besuchen wir zum Schluss. Es ist ein architektonisches Meisterstück, das erst seit 1970 nach 400 Jahren für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.

• Tag 06, Sonntag, 22.04.2012:
»AREQUIPA - COLCA CANYON«

Nach einem ausgiebigen Frühstück werden Sie abgeholt um Ihren 2-tägigen Ausflug in den Colca Canyon anzutreten. Der Canyon ist mehr als 100km lang und an der tiefsten Stelle 3400m tief. Zunächst führt die Fahrt nach Chivay auf 3600m Höhe. Mittagessen. Bei Chivay checken Sie zunächst in Ihr Hotel ein. Daraufhin können Sie sich am Nachmittag in den heißen Quellen von La Calera erholen. Das Abendessen wird im Hotel serviert.

• Tag 07, Montag, 23.04.2012:
»COLCA CANYON - PUNO«

Heute besuchen Sie den Aussichtspunkt Cruz del Condor und Tapay. Der Aussichtspunkt Cruz del Condor ist an der tiefsten Stelle des Canyons gelegen. Die Aussicht von dort ist phantastisch und am frühen Morgen kann man die Kondore beobachten. Anschließend Fahrt nach Puno. Box-Lunch unterwegs. Puno wurde im Jahr 1668 gegründet und war früher wegen seiner Nähe zu den Laykakota-Silberminen eine der reichsten Städte des Kontinents. Wirtschaftlich ist die Stadt heute eher unbedeutend, gilt jedoch als Perus Hauptstadt der Folklore, wo Dutzende der kraftvollen, traditionellen Tänze aufgeführt werden.

• Tag 08, Dienstag, 24.04.2012:
»IN PUNO«

Heute unternehmen Sie einen Bootsausflug auf dem Titikakasee. Der Titikakasee ist der höchstgelegene schiffbare See der Welt und Mittelpunkt einer Region, in der Tausende von Kleinbauern sich dadurch ernähren, dass sie im eisigen Wasser fischen, an seinen steinigen Ufern Kartoffeln anbauen oder in der Höhe Lamas züchten. Dieses einst heilige Gewässer im Inkareich ist heute die natürliche Grenze zwischen Bolivien und Peru. Auf der Sonneninsel soll der Legende nach der Sonnengott gewohnt haben. Seine Kinder, Manco Capac und Mama Ocllo, die als die ersten Inkas gelten, ließ er aus den kühlen Wassern des Sees emporsteigen. Während der spanischen Eroberung wurde angeblich alles Inkagold im See versenkt, wo es in seinen Tiefen immer noch ruhen soll. Zunächst besuchen Sie die 40 kleinen schwimmenden Inseln, die nach ihren Erbauern und Bewohnern, den Uros, benannt wurden. Auf diesen Schilfinseln, leben die Ureinwohner noch immer nach der ursprünglichen Kultur ihrer Vorfahren. So erhalten sie nicht nur Kultur und alte Bräuche, sondern auch eine an die besonderen Umstände angepasste Lebensweise. Dann geht die Fahrt weiter zur Insel Taquile, die noch im peruanischen Teil des Titikakasees gelegen ist. Die Menschen hier tragen farbenprächtige, traditionelle Kleider, die sie selbst fertigen und in Genossenschaftsläden auf der Insel verkaufen. Auf der Insel gibt es weder Straßen noch Strom und an ihren Hängen erstrecken sich landwirtschaftliche Terrassen, die noch aus der Zeit vor den Inkas stammen.Berühmt sind die strickenden Männer von Taquile, die überall mit Strickzeug in der Hand zu sehen sind und feine Waren herstellen. Ein leckeres Mittagessen in Taquile ist eingeschlossen.

• Tag 09, Mittwoch, 25.04.2012:
»PUNO - CUSCO«

Heute fahren Sie von Cusco nach Puno. Unterwegs besuchen Sie Andahuaylillas, ein malerischer Ort aus der Kolonialzeit, der eine Kirche von bescheidenem Äußerem besitzt, deren Inneres allerdings wunderbare Ölgemälde der berühmten Cuscenaschule und außerdem erlesene Kassettendecken beherbergt. Die Wände der Kirche sind ganz mit Fresken ausgemalt, weshalb sie auch die Sixtinische Kapelle Südamerikas genannt wird. Der nächste Stopp ist am Wiracocha Tempel im archäologischen Park von Racchi. Ein Mittagessen auf dem Weg ist mit inbegriffen. Cusco - Wie die touristischen Pfade heute, so führten zu jener Zeit, als Cusco Hauptstadt des Inkareiches und der »Nabel der Welt« war, alle Straßen dort hin. Auf 3500m Höhe in dem fruchtbaren Vilcanota-Tal gelegen, ist Cusco weiterhin das indianische Zentrum der Anden und Hauptstadt eines Menschenschlages, der sich in Jahrtausenden körperlich perfekt auf die Lebensbedingungen in den sauerstoffarmen Höhen eingestellt hat.

• Tag 10, Donnerstag, 26.04.2012:
»CUSCO MIT RUNDFAHRT UND SACSAYHUAMAN«

Heute genießen Sie eine Stadtrundfahrt und einen Besuch der Ruinen von Cusco. Zunächst besuchen Sie den Mittelpunkt des Inkareiches, die Plaza de Armas. Dort finden Sie die Kathedrale, die auf den Ruinen des Inka-Palastes erbaut wurde. Weiter geht es in die Altstadt mit ihren wunderschön, im Kolonialstil restaurierten Bauten, die heute zum Teil Hotels, Restaurants und Läden beherbergen. Ein Höhepunkt ist der Besuch des Korikancha, des alten Sonnentempels der Inka. Von dort fahren wir aus der Stadt hinaus, nach Sacsayhuaman, einer Festungsruine, 3km oberhalb von Cusco gelegen. Sie werden sich auf einen einmaligen Panoramablick über die Stadt freuen können. Kurz besichtigt werden die Ruinenstätten von Tambo Machay, das Bad der Inka, Qenqo, den riesigen Fels, sowie Puca Pucara.

• Tag 11, Freitag, 27.04.2012:
»CUSCO - HEILIGES TAL«

Sie starten mit der Stadt Pisac, die circa 30km von Cusco entfernt am Urubamba, einem Quellfluss des Amazonas liegt und vor allem durch die landwirtschaftlichen Terrassenanlagen in der Umgebung bekannt geworden ist. In Pisac selbst finden Sie einen der farbenprächtigsten Märkte Perus. Hier haben Sie ausreichend Zeit um die schönsten Fotomotive ausfindig zu machen, die Handwerkskunst zu bestaunen und das ein oder andere Schnäppchen zu schlagen. Am Nachmittag führt Sie die Fahrt weiter nach Ollantaytambo, wo die gewaltigen Festungsbauten der Inkas besichtigt werden. Sie war einer der wenigen Schauplätze, an denen die Spanier während der Eroberung Perus eine große Schlacht verloren. Unterhalb der Ruinen liegt die Stadt Ollantaytambo, die auf den Grundmauern von Inkabauten errichtet wurde. Der Tempelbezirk liegt an der Spitze der Terrassenanlagen von Ollantaytambo. Die Steine für die Gebäude stammen von einem Berg, der in 6 km Entfernung hoch oberhalb des gegenüberliegenden Ufers des Flusses Urubamba liegt.

• Tag 12, Samstag, 28.04.2012:
»HEILIGES TAL - MACHU PICCHU - CUSCO«

Früh am Morgen werden Sie zur Bahnstation in Ollantaytambo gefahren, an der der Zug in Richtung Machu Picchu abfährt. Die Fahrt mit dem Vistadome Valley Zug durch das malerische Flusstal geht vorbei an kleinen Dörfern, immer die Anden im Hintergrund. Ankunft in Aguas Calientes, der Bahnstation am Fuße von Machu Picchu. Die letzte Etappe, die Serpentinen-Straße hinauf zur Ruinenstadt, wird mit Shuttlebussen zurückgelegt. Es folgt ein ausführlicher Besuch der berühmtesten Inka Stätte von Südamerika. Machu Picchu wurde erst 1911 von Hiram Bingham entdeckt, der eigentlich die Ruinen von Vilcabamba, die verschollene Hochburg des letzten Inkas, suchte. Machu Picchu wird üblicherweise als Zufluchtsort gesehen, der nur wenigen Auserwählten bekannt war und den Spaniern verborgen blieb. Andere Theorien besagen, dass Machu Picchu als Forschungs- und Ausbildungsstätte sowie Observatorium diente, wofür auch die neuesten Funde sprechen.

• Tag 13, Sonntag, 29.04.2012:
»CUSCO - LIMA«

Flug von Cusco nach Lima. Nach der Ankunft machen Sie eine Stadtrundfahrt durch das alte und neue Lima und dem Besuch des San Francisco Klosters. Sie besuchen zunächst die koloniale Innenstadt mit der Plaza de Armas und dem Regierungspalast, dem Rathaus, dem erzbischöflichen Palais und der Kathedrale (von aussen), um nur die prächtigsten Bauten an diesem geschichtsträchtigen Platz zu nennen. Auf Ihrer Tour werden Sie das San Francisco Kloster besuchen. Es wurde über einem Netzwerk aus Tunneln und Katakomben erbaut, welches früher, als Massenfriedhof diente. Besonders interessant an dem kolonialen Gebäude ist die hölzerne Kuppel über einer gewaltigen Treppe, die Jesuitenkirche von San Pedro und das Museum religiöser Kunst. Danach geht es in die modernen Wohnviertel von San Isidro und Miraflores. In San Isidro sehen Sie den Park Olivar, wo alte Olivenbäume und große Einkaufszentren stehen. Später geht es in den »Liebespark«, der direkt am Pazifik liegt und eine tollen Ausblick über die Klippen von Miraflores bietet.

• Tag 14, Montag, 30.04.2012:
»LIMA UND HEIMREISE«

Der heutige Tag steht für Aktivitäten auf eigene Faust zur freien Verfügung. Am späten Nachmittag dann Transfer zum Flughafen und gegen 21.00 Uhr Rückflug mit Iberia via Madrid nach

• Tag 15, Dienstag, 31.04.2012:
»BERLIN - WALDHEIM UND UMGEBUNG«

Berlin. Hier werden Sie gegen 19.00 Uhr bereits von Ihrem Transferbus des Reiseservice May erwartet, der Sie zurück nach Waldheim und Umgebung bringt.

Tour Concept Weltreisen GMBH, Stadtplatz 14, D-83278 Traunstein